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Montag, 5. September 2016

Steak-Sandwich mit Paprika und Barbecue-Mayonnaise

Enthält Werbung für Arla*

Auch wenn der kalendarische Sommer seit ein paar Tagen rum ist, ist der Sommer für mich noch lange nicht vorbei. Ich genieße jeden einzelnen Sonnenstrahl und nutze jede freie Minute draußen an der frischen Luft. Ob am See, auf der Wiese, auf den Feldern und auch auf dem Balkon. Auch wird hier im Hause Soulfood fleißig gegrillt. Seit unserem Umzug (ups das habe ich euch ja noch garnicht erzählt ;D, ja wir sind umgezogen, deshalb war es auch wieder so ruhig in den vergangengen Wochen hier auf dem Blog) wurde der Grill so oft wie nur möglich an geschmissen. Zum einen haben wir nun einen vieeeeeel größeren und absolut tollen Balkon und zum anderen sind wir verrückt nach Grillen :)

Steak-Sandwich mit Paprika und Barbecue-Mayonnaise

Sonntag, 7. Februar 2016

Mein Lieblings-Sonntags Soulfood: Paprika-Gulasch

Ein Gericht, welches es bei euch sonntags sehr oft und auch sehr gerne gibt habt ihr bestimmt auch, oder? Mein Sonntags-Leibgericht ist ganz eindeutig ein leckeres Gulasch mit vieeeel Paprika! Soulfood pur!!! Ich liebe dieses Gericht. Mein Mann zum Glück auch :D 

Gulasch mit Paprika

Freitag, 28. November 2014

Orientalische Hackfleisch-Datteln

In meinem heutigen Post wird es heute nicht um mich gehen sondern über eine ganz besonders tolle Bloggerin. Und zwar handelt es sich um die Sultanine oder auch die liebe Sibel von Insane in the Kitchen. Auch wenn ich mir sicher bin, dass Ihr sie kennt, möchte ich doch noch ein paar Worte über sie und ihren tollen Blog loswerden. 

Gefüllte Datteln


Sonntag, 18. Mai 2014

Beef & Beer Stew - Eine Hommage an Nigel Slater

Liebe Leser,

wie Ihr sicherlich bereits bemerkt habt, poste ich oft Rezepte von Nigel Slater, welche ich nachkoche bzw. nachbacke. Ab und zu schnappe ich mir auch nur ein paar Grundbestandteile aus seinen Rezepten und kreiere neue Gerichte. 
Nun ja, ich finde, dass Nigel Slater ein fantastischer Koch ist, welcher mich inspiriert. Man kann ihn nicht in eine Koch-Schublade stecken, sondern er zaubert Gerichte aus aller Welt.  

Beef Stew

Mit ein paar Zutaten, welche er in seinen Vorräten und in seinem Kühlschrank findet, kocht er drauf los. Und das gefällt mir total, denn genauso verfahre ich auch. Klar sind Rezepte toll aber manchmal hat man nicht alles vorrätig und man muss mit dem auskommen was man da hat. Und dann kommen meistens die tollsten und leckersten Gerichte zustande. Gerichte zum Wohlfühlen, zum Glücklichessen...;-) Was gibt es Schöneres?

Beef Stew


Ich habe am Freitag den Film "Toast" gesehen. Dieser Film basiert auf die Autobiographie von Nigel Slater und erzählt seine Jugendgeschichte. Ein trauriger aber auch wirklich toller Film. Nigel Slater interessiert sich schon von Kindesbeinen an sehr fürs Kochen. Seine Mutter war keine gute Köchin und wenn ihr ein Abendessen angebrannt oder nicht gelungen ist, hat sie "Toast" gemacht. Er verlor seine Mutter bereits in frühen Jahren.  Sein Vater heiratete nach dem Tod seiner Frau wieder. Es stellte sich schnell heraus, dass die Stiefmutter eine tolle Köchin war. Und da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, begann eine Rivalität zwischen Nigel und seiner Stiefmutter. Beide kämpfen mit ihren Gerichten um die Liebe des Vaters. Mehr erzähle ich Euch nicht. Schaut Euch unbedingt den Film an!!!

Beef Stew

Inspiriert von Nigel Slater und diesem Film, habe ich für das Sonntagsessen Nigel Slater´s Beef & Beer Stew gekocht. Es schmeckt einfach nur herrlich. Das in Bier geschmorte Fleisch ist wunderbar zart. Die Zwiebeln zerfallen im Bier und bilden mit ihm eine wunderbare Soße. Dieses Bratengericht ist mittlerweile unser LIEBSTES:-) Probiert es aus!!!

Beef Stew


Die Zutaten (4 Portionen)
  • 600-700 g Rinderschmorfleisch aus der Keule (alternativ Rindergulasch)
  • 6 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen 
  • 2 Möhren (optional)
  • ein paar Zweige Thymian
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 EL Mehl
  • 1 TL Senf
  • 2 Flaschen Chimay Bier (unbedingt dieses verwenden, mit anderen dunklen Biersorten schmeckt in nicht annähernd so gut wie mit Chimay)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • Salz und Pfeffer

Die Zubereitung
  • Das Fleisch trocken tupfen und in gleichgroße Stücke schneiden (etwas größer als Gulasch). Die Zwiebeln schälen und in große Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und vierteln lassen. Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden.
  • Öl und Butter in einem Schmortopf erhitzen und das Fleisch darin portionsweise scharf anbraten. Herausnehmen und auf einen Teller legen. 
  • Die Zwiebeln mit dem Thymian in den Topf geben und bei niedriger Hitze und beständigem Rühren etwa 5 Minuten andünsten. Die Zwiebeln sollen nur weich werden und eine leicht goldene Farbe bekommen. Den Knoblauch und die Möhrenscheiben hinzufügen und etwa 1 Minute mit andünsten. 
  • Das Mehl darüberstreuen und anschwitzen. Mit dem Bier ablöschen und aufkochen lassen. Senf, Lorbeer, Fleisch und den entstandenen Fleischsaft hinzufügen. Dann entweder zugedeckt auf dem Herd bei kleinster Hitze oder im Backofen bei 180C 11/2 bis 2 Stunden schmoren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen. 
  • Ich salze Schmorgerichte generell erst zum Schluss, da meine Mum (und ihr glaube ich alles was mit Kochen zu tun hat:-)) sagt, dass das Fleisch sonst viel länger braucht um zart zu werden. 
  • Mit ein paar Nudeln und etwas Gemüse Eurer Wahl ist das ein Traum von einem Sonntagsgericht!!! ;-)
Beef Stew
Mögt Ihr solche Eintöpfe auch?
Eure Sia

Mittwoch, 30. April 2014

Hamburger

Hamburger

Jeder liebt Hamburger! Doch was ist mit den fertig gekauften Hamburgerbrötchen? Die haben mich immer gestört. Denn sobald sie mit dem Fleischsaft der oder etwas Sauce in Kontakt gekommen sind, war sie dahin und fielen auseinander. Sie wurden lätschig, weich und ungenießbar. 

Hamburger

Also machte ich mich auf die Suche nach einem Rezept für Hamburgerbrötchen und bin fündig geworden. Das Rezept für Hamburgerbrötchen vom Blog amerikanisch-kochen.de kann ich nur weiterempfehlen. Endlich kann man einen Hamburger voll genießen:-) Gut ist auch, dass man die Brötchen nach dem Backen und Auskühlen einfrieren kann. So kann man sie bei der nächsten Hamburgerlust auftauen und verwenden. Die Fleischpatties sind in der Zubereitung super schnell und lecker saftig!!!

Hamburger

Die Zutaten (für 6 Hamburgerbrötchen) 
  • 250 g Weizenmehl
  • 120 ml lauwarme Milch
  • 25 g Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 Pck Trockenbackhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • Sesam

Die Zutaten (2 Fleischpatties und Hamburgerbelag)
  • 200 g Rinderhackfleisch (Tartar)
  • 1 TL Senf
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Tomate (in Scheiben)
  • 4 Cornichons (in Schieben)
  • ein paar Zwiebelringe
  • ein paar Salatblätter
  • Ketchup, Mayo und Senf

Die Zubereitung
  • Die Hefe mit dem Zucker und der Milch in einer Rührschüssel verrühren und 5 Minuten zugedeckt beiseite stellen. Das Ei in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und die Hälfte zur Hefe-Milch geben. Den Rest zum Bestreichen kalt stellen. 
  • Alle weiteren Zutaten zur Hefe-Milch hinzugeben und etwa 5 Minuten mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen. 
  • Den Teig aus der Schüssel nehmen, in 6 gleichgroße Stücke teilen und zu Brötchen formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und erneut zugedeckt 10 Minuten gehen lassen. 
  • Den Backofen auf 170C vorheizen. Den Rest vom Ei mit 1 EL Milch verquirlen, die Brötchen damit bestreichen und mit dem Sesam bestreuen. Die Brötchen auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten backen. 
  • Das Rinderhackfleisch mit Senf, Salz und Pfeffer würzen, mit den Händen verkneten und 2 gleichgroße Patties formen. 
  • Eine Grillpfannen erhitzen, die Patties mit Öl einpinseln und pro Seite etwa 2 Minuten anbraten. Oder man schmeisst die Patties einfach auf den Grill. Die Brötchen aufschneiden und in der Grillpfanne rösten. 
  • Dann einfach nur nach Wunsch belegen, reinbeißen und genießen;-) Mmmmhhhhh...
Hamburger

Hamburger

Ich hoffe es wird euch auch so gut schmecken wie uns!!!
Wir essen seither keine Hamburger mehr auswärts, denn diese schmecken einfach um Welten besser!!!

Donnerstag, 24. April 2014

Lammkarree mit mediterranen Kräutern

LammkarreeLammkarree


 










Lammkarree auf diese Weise zubereiten, macht dieses Gericht zu einem "Gedicht". Das Fleisch ist wunderbar zart und schmeckt mit den Kräutern und allen anderen Aromen fantastisch.

Ich habe mich selbst sehr lange nicht an Lamm herangetraut, da ich schon des öfteren schlecht zubereitete Lammgerichte gegessen habe. Der instensive und unangenehme "Lammgeschmack" stach zu sehr heraus. Doch zu Ostern wollte ich mal etwas anderes ausprobieren. Somit ging ich zum Metzger meines Vertrauens, schaute mich um und entschied mich für ein tolles Stück Lammkarree. Ich machte mir darüber Gedanken, wie man den unangenehmen Lammgeschmack unterbinden kann. Ich griff zu ein paar Kräutern, zu einer Zitrone und etwas Knoblauch. Und es hat toll geschmeckt!!! Ab sofort wird es öfters Lamm geben:-) 


Dazu ein paar blanchierte Bohnen und im Ofen gebackene Kräuter-Kartoffeln reichen und ein köstliches Frühlingsessen ist serviert;-)  
Ich bin gespannt, was Ihr dazu zu berichten habt!!!

Die Zutaten (2 Portionen)














  • 350-400 g Lammkarree
  • ein Zweig Rosmarin
  • ein paar Zweige Thymian
  • ein paar Zweige Oregano
  • 2 Knoblauchzehen
  • Schale und Saft von 1/2 Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Die Zubereitung

Das Lammkarree kurz unter kaltem Wasser waschen und trocken tupfen. Die Kräuter waschen, die Blätter von den Stielen zupfen und klein hacken. Den Knoblauch abziehen und durch die Knoblauchpresse drücken. Die Zitrone heiß waschen, abtrocknen und von der Hälfte die Schale abreiben und den Saft auspressen. Alle Marinadezutaten, außer Salz*, in einer Schüssel miteinander verrühren. Das Lammkarree entweder in einen verschließbaren Gefrierbeutel oder in eine Dose mit Deckel geben und die Marinade dazugeben. Kurz mit den Händen einmassieren und dann für etwa 3-4 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Nach der Marinierzeit das Fleisch aus dem Kühlschrank holen und etwa 30 Minuten Zimmertemperatur annehmen lassen. Sonst verlängert sich die Garzeit im Ofen. Den Backofen auf 180C vorheizen. Eine ofenfeste Pfanne erhitzen. Das Lammkarree aus der Marinade holen, salzen* und kurz auf jeder Seite scharf anbraten. Nur damit sich die Poren verschließen. Die Marinadeflüssigkeit dazugießen und die Pfanne auf der mittleren Schiene in den Backofen stellen. Das Fleisch 25 Minuten garen, dann ist es noch schön rosa. Wer es blutiger mag gart es nur 20 Minuten.   

Lammkarree



*Ich salze Fleisch generell erst kurz bevor es in die Pfanne kommt, da das Salz sonst dem Fleisch Saft entzieht. 

Donnerstag, 20. März 2014

Reis mit Gulaschsauce

Den heutigen Entscheidungsmarathon haben ein paar aufgepimmte Reste gewonnen.
Etwas übrige gebliebene sauleckere Gulaschsauce (Rezept folgt) mit etwas Rinderhackfleisch, ein paar Paprikaschoten und Tomaten. Dazu gibt es lockeren Reis. LECKER!!!


Gulaschsauce












 Die Zutaten (2 Portionen)
 












  • 125 g Langkornreis 
  • etwas übrig gebliebene Gulaschsauce
  • etwa 100 g Rinderhackfleisch (Tatar)
  • 2 Romatomaten
  • 3 kleine Paprikaschoten oder eine große
  • 1 kleine Zwiebel (fein gehackt)
  • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
  • frischer Thymian
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer und geräuchertes Paprikapulver
Die Zubereitung

Zuerst den Reis zubereiten. Dafür 250 ml Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. 1 TL Salz und den Reis hinzufügen, kurz umrühren, den Deckel draufsetzen und den Herd auf die niedrigste Stufe stellen. Für etwa 15 Minuten garen lassen. Nach der Garzeit den Topf vom Herd nehmen und zugecket etwa 5 Minuten ziehen lassen. Für die Sauce etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch glasig dünsten. Das Hackfleisch hinzufügen und krümelig braten. Die Tomaten und die Paprika in Stücke schneiden und zusammen mit dem Thymian mit in die Pfanne geben. Für etwa 2-3 Minuten anbraten. Dann die Gulaschsauce hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und etwa 3-5 Minuten einkochen lassen. Den Reis mit einer Gabel auflockern, in Schüsseln verteilen und die Gulaschsauce daraufgeben. Fertig.

Wenn man den Reis auf die Weise zubereitet, wird er nicht pampig und klebrig sondern ist wunderbar locker.
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