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Montag, 5. September 2016

Steak-Sandwich mit Paprika und Barbecue-Mayonnaise

Enthält Werbung für Arla*

Auch wenn der kalendarische Sommer seit ein paar Tagen rum ist, ist der Sommer für mich noch lange nicht vorbei. Ich genieße jeden einzelnen Sonnenstrahl und nutze jede freie Minute draußen an der frischen Luft. Ob am See, auf der Wiese, auf den Feldern und auch auf dem Balkon. Auch wird hier im Hause Soulfood fleißig gegrillt. Seit unserem Umzug (ups das habe ich euch ja noch garnicht erzählt ;D, ja wir sind umgezogen, deshalb war es auch wieder so ruhig in den vergangengen Wochen hier auf dem Blog) wurde der Grill so oft wie nur möglich an geschmissen. Zum einen haben wir nun einen vieeeeeel größeren und absolut tollen Balkon und zum anderen sind wir verrückt nach Grillen :)

Steak-Sandwich mit Paprika und Barbecue-Mayonnaise

Dienstag, 18. August 2015

Gegrillter Tomatensalat

Sobald mein Mann und ich einen Grillabend mit Freunden planen, fange ich bereits an zu überlegen, was ich als Grillbeilage reichen kann. Mir kommen dann so viele Ideen, welche ich am liebsten alle umsetzen würde :D Doch wenn ich das tun würde, dann würden sowohl unsere Gäste (die bekommen immer was mit) als auch wir bestimmt einige Tage noch an den Grillresten knabbern ;-)

Tomatensalat


Mittwoch, 1. April 2015

Frühlingshafte Grillbeilage: Kartoffelsalat mit Schnittlauch und Kresse

Habt ihr schon für dieses Jahr angegrillt? Es gab ja bereits ein paar wunderschöne, sonnige und warme Tage diesen Frühling. Wir hatten vor am Sonntag anzugrillen und so das Wochenende ausklingen lassen. Zudem hatten wir uns vorgenommen am Wochenende unseren Balkon auf Vordermannn zu bringen. Da heisst, die alte Erde in den Balkonkästen gegen frische austauschen, neue frische Kräuter und Buchsbäumchen einpflanzen (ja wir sind eher Kräuterliebhaber als auf Blumenliebhaber ;-)), den Boden mit einem Hochdruckreiniger säubern, die Balkonmöbel neu lasieren und den Grill putzen. 

Kartoffelsalat mit Kresse


Sonntag, 22. Juni 2014

Der ultimative Tzatziki {Tzatziki}

Liebe Leser,

Wenn man sich Tzatziki-Rezepte durchliest, ist oft von Joghurt oder griechischen Joghurt die Rede. Es wird auch empfohlen die Gurke zu schälen und zu entkernen. 
Ich mache es anders! Ich nehme Magerquark und Gurke mit allem drum und dran. Auch den Knoblauch muss man kräftig heraus schmecken. Sonst ist es meiner Meinung nach kein Zaziki! Jetzt denkt ihr vielleicht, dass Quark allein zu trocken ist, aber durch die Gurke, das Olivenöl und den Essig hat es nach der Durchziehzeit genau die richtige Konsistenz!
Ich bin von diesem Tzatziki-Rezept, welches von meiner Mum stammt, begeistert und jeder andere der ihn probiert hat auch! 

Zaziki

Immer wenn wir von Freunden zum Grillen eingeladen werden und wir was mitbringen wollen, wünscht man sich Zaziki von uns. Dies war gestern wieder Fall. Wir haben zwar hinterher das Deutschland WM-Spiel angeschaut aber zum Grillen gab´s Tzatziki als Beilage. Trotz der zubereiteten Riesenmenge ist kaum etwas übrig geblieben und alle weiteren Grillsaucen wurden nur schief angeschaut;-)

Die Zutaten (8-10 Portionen)
  • 1 kg Magerquark
  • 1 Gurke 
  • 8-10 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 EL Branntwein-Essig
  • 1 1/4 TL Salz
  • 1/2 Bund Dill (frisch oder TK)

Die Zubereitung
  • Die Gurke waschen, die Enden abschneiden und samt Schale und Kernen grob reiben. Den Dill waschen, trocken schleudern und fein hacken.Den Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken.
  • Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und gut miteinander verrühren.
  • Für mindestens 3 Stunden kühl stellen.

Zaziki
Auch pur mit einer Scheibe Brot ist es für mich ein wahrer Genuss;-)

Und da Griechenland noch bei der WM mitspielen darf und ich Griechin bin reiche ich diesen Beitrag beim Blog-Event "Wir kochen uns unsere WM!" von Cooking around the world ein.

Eure Sia

Banner_WirKochenUnsUnsereWM_BlogEvent

Montag, 9. Juni 2014

Hähnchengrillspieße in Kräuter-Joghurt-Marinade

Damit das Grillen nicht so schnell einseitig und langweilig wird, sollte man ein paar unterschiedliche Rezepte in petto haben. Diese Hähnchenspieße schmecken toll! Sie sind leicht, traumhaft lecker und super zart :-) Wenn man Hähnchen in Joghurt mariniert wird es richtig toll zart und wird nicht trocken. Und das ist ja immer etwas problematisch bei Geflügel (bei mir zumindest ;-) Die Kräuter und die Zitrone verleihen dem Hähnchen einen erfrischenden sommerlichen Geschmack.
Das ganze wird noch mit Zucchinischeiben ergänzt, welches ein tolles Sommergemüse ist. 
Hähnchenspieße

Diese Spieße habe ich zum Grillen mit meinen Schwiegereltern mitgebracht. Und es hat jedem geschmeckt :-) Natürlich gab es noch viel anderes tolles Grillfleisch: Lamm, Rind,... Es war ein sehr schöner Grillabend :-)

Die Zutaten (4 Spieße)


  • 400 g Hähnchenbrustfilets
  • 150 g Naturjoghurt (Vollmilch)
  • 1/2 Bund Minze
  • 1/2 Bund Oregano
  • Saft und Schalenabrieb von einer Zitrone
  • 1 EL Olivenöl
  • 300 g Zucchini
  • Salz und Pfeffer

Die Zubereitung

Die Hähnchenbrustfilets abbrausen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kräuter abwaschen, abtrocknen und die Blätter von den Stielen zupfen. Für die Marinade Joghurt, Kräuter, Zitronensaft, Zitronenschale und Öl in die Küchenmaschine geben und zu einer glatten Masse pürieren. Die Marinade in eine Schüssel oder verschließbaren Gefrierbeutel geben, die Hähnchenstücke hineingeben und alles gut vermischen. Für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und in etwa 1,5-2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Hähnchenstücke aus der Marinade nehmen und abwechselnd mit den Zucchinischeiben auf Spieße stecken. Erst jetzt salzen und pfeffern. Für etwa 10 Minuten auf den Grill legen und gelegentlich wenden. 
Mit einem Salat und etwas Brot ist das ein wirklich leckeres Grillgericht;-)
Hähnchenspieße
 
Hähnchenspieße
Und was habt Ihr leckeres auf den Grill geschmissen? :-)

Dies ist mein Beitrag zum Blogevent Auf den Grill gekommen von homemade & baked.

http://homemadeandbaked.blogspot.de/2014/06/mein-5-blogevent-auf-den-grill-gekommen.html

Olivenbrot

Selbstgebackenes Brot ist wirklich toll!!! Man weiß was drin steckt und es verleiht ein gutes Gefühl:-) Vor allem aber dem Geruch von frischem Brot, welches gerade erst aus dem Backofen kommt, kann ich nicht widerstehen;-) Einfach herrlich!!!
Olivenbrot


Ob einfach pur, mit Butter bestrichen oder als Grillbeilage...Dieses Olivenbrot schmeckt super. Und der Olivengeruch ist Wahnsinn!!!
Ich finde, dass Olivenbrot das beste Brot zum Grillen ist. 
Nachdem die Einladung zum Grillen (bei dem herrlichen Wetter ist das Pflicht ;-)) von den Eltern von meinem Schatz kam, habe ich mich an´s Brotbacken gemacht, denn ich komme nie mit leeren Händen einer Essenseinladung nach :-) 

Die Zutaten 

  • 250 g Weizenmehl (Type 550)
  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 170 ml lauwarmes Wasser
  • 12 schwarze Oliven (mit Stein - sie schmecken besser als die entsteinten)
  • 1 TL getrockneter Oregano

Die Zubereitung

Beide Mehlsorten in einer Rührschüssel miteinander vermengen. In der Mitte ein Mulde drücken und die Hefe hineinbröckeln. Zucker und etwas vom Wasser dazugeben und mit einer Gabel verrühren, bis die Hefe sich auflöst. Mit einem Geschirrtuch abdecken und 10 Minuten gehen lassen. Das restliche Wasser, Salz und Olivenöl hinzufügen und etwa 5 Minuten mit dem Knethaken verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, mit Mehl bestäuben und zugedeckt etwa 45 Minuten gehen lassen. Währenddessen die Oliven entsteinen und grob hacken. Nach der Gehzeit den Teig aus der Schüssel nehmen und auf der mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche kurz durchkneten. Die Oliven und den Oregano unterkneten. Den Teig zu einer Kugel formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und wieder zugedeckt 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200C vorheizen. Eine ofenfeste Schüssel mit Wasser in den Backofen stellen und das Brot 35 Minuten backen. Mhhhhh ;-)
Olivenbrot



Oliven
 
Olivenbrot

Übrigens ist kein Krümelchen von diesem Brot übrig geblieben. Soooo lecker...:-)

Dies ist mein Beitrag zum Blog Event Und täglich grüßt der Hefeteig von Schön und fein.

 Banner Hefeteig

Samstag, 10. Mai 2014

Hähnchenfrikadellen

















Frikadellen aus Hächnchenfleisch sind eine super Abwechslung zu den normalen Frikadellen. Sie sind super saftig und wirklich schnell gemacht. Die Kombination mit Schinken macht sie sehr besonders, denn die zwei verschiedenen Geschmäcker harmonieren sehr gut miteinander. Dieses Gericht ist ein Rezept von Nigel Slater (nur mal wieder etwas von mir abgewandelt), welches ich sehr oft zubereite, weil es einfach toll schmeckt!!!

Die Zutaten (2 Portionen)














  • 250 g Hähnchen-Hackfleisch
  • 35 g Paniermehl
  • 50 g Schinkenwürfel
  • 1 Zitrone
  • ein paar Zweige Thymian
  • 1 gehäufter EL frisch geriebener Parmesan
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl zum Anbraten
  • Mayonnaise zum Servieren

Die Zubereitung

Die Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und halbieren (man braucht nur eine Hälfte). Die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Blätter von den Thymianzweig abzupfen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, salzen und pfeffern und mit den Händen gründlich verkneten. Aus der Masse mit nassen Händen (die Frikadellen kleben so nicht an den Händen und lassen sich leichter formen) kleine Frikadellen formen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen darin 4-5 Minuten goldbraun anbraten.
Auf einen Teller anrichten und mit Mayoklecksen darauf servieren.















Zum Dippen eine Mayonaise dazu reichen, denn die Geschmäcker passen hervorragend zueinander!!!

Die Frikadellen schmecken ürigens sehr gut zum "Sommerlichen Nudelsalat" ;-)

Mittwoch, 30. April 2014

Hamburger

Hamburger

Jeder liebt Hamburger! Doch was ist mit den fertig gekauften Hamburgerbrötchen? Die haben mich immer gestört. Denn sobald sie mit dem Fleischsaft der oder etwas Sauce in Kontakt gekommen sind, war sie dahin und fielen auseinander. Sie wurden lätschig, weich und ungenießbar. 

Hamburger

Also machte ich mich auf die Suche nach einem Rezept für Hamburgerbrötchen und bin fündig geworden. Das Rezept für Hamburgerbrötchen vom Blog amerikanisch-kochen.de kann ich nur weiterempfehlen. Endlich kann man einen Hamburger voll genießen:-) Gut ist auch, dass man die Brötchen nach dem Backen und Auskühlen einfrieren kann. So kann man sie bei der nächsten Hamburgerlust auftauen und verwenden. Die Fleischpatties sind in der Zubereitung super schnell und lecker saftig!!!

Hamburger

Die Zutaten (für 6 Hamburgerbrötchen) 
  • 250 g Weizenmehl
  • 120 ml lauwarme Milch
  • 25 g Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 Pck Trockenbackhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • Sesam

Die Zutaten (2 Fleischpatties und Hamburgerbelag)
  • 200 g Rinderhackfleisch (Tartar)
  • 1 TL Senf
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Tomate (in Scheiben)
  • 4 Cornichons (in Schieben)
  • ein paar Zwiebelringe
  • ein paar Salatblätter
  • Ketchup, Mayo und Senf

Die Zubereitung
  • Die Hefe mit dem Zucker und der Milch in einer Rührschüssel verrühren und 5 Minuten zugedeckt beiseite stellen. Das Ei in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und die Hälfte zur Hefe-Milch geben. Den Rest zum Bestreichen kalt stellen. 
  • Alle weiteren Zutaten zur Hefe-Milch hinzugeben und etwa 5 Minuten mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen. 
  • Den Teig aus der Schüssel nehmen, in 6 gleichgroße Stücke teilen und zu Brötchen formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und erneut zugedeckt 10 Minuten gehen lassen. 
  • Den Backofen auf 170C vorheizen. Den Rest vom Ei mit 1 EL Milch verquirlen, die Brötchen damit bestreichen und mit dem Sesam bestreuen. Die Brötchen auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten backen. 
  • Das Rinderhackfleisch mit Senf, Salz und Pfeffer würzen, mit den Händen verkneten und 2 gleichgroße Patties formen. 
  • Eine Grillpfannen erhitzen, die Patties mit Öl einpinseln und pro Seite etwa 2 Minuten anbraten. Oder man schmeisst die Patties einfach auf den Grill. Die Brötchen aufschneiden und in der Grillpfanne rösten. 
  • Dann einfach nur nach Wunsch belegen, reinbeißen und genießen;-) Mmmmhhhhh...
Hamburger

Hamburger

Ich hoffe es wird euch auch so gut schmecken wie uns!!!
Wir essen seither keine Hamburger mehr auswärts, denn diese schmecken einfach um Welten besser!!!

Sonntag, 13. April 2014

Grillgarnelen mit Sommergemüse

Garnelen

Dies ist ein Gericht,  welches ich in unserem Urlaub auf Korfu in einem kleinen Strand-Restaurant gegessen habe. Dort kam das Gericht allerdings vom Grill und die ganzen Garnelen frisch aus dem Meer!!! Einfach wunderbar :-)

Probiert dieses Rezept unbedingt aus, es ist wirklich, wirklich lecker!!! Es geht auch schnell. Es ist in weniger als 20 Minuten fertig.  

Unbedingt mit Brot servieren, da die Tomaten ihren tollen Saft abgeben. Und dieser muss mit Brot aufgetunkt werden.


 








 
Die Zutaten (2 Portionen)














  • 300 g Riesengarnelen (mit Schale)
  • je 1/2 rote und 1/2 gelbe Paprikaschote 
  • 200 g Kirschtomaten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Chilischote
  • Oregano
  • Basilikum
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl

Die Zubereitung

Den Backofengrill auf 250C vorheizen.
Die Garnelen kalt abwaschen, trocken tupfen und evtl. noch vorhandene Därme entfernen. Die Parikaschoten waschen, halbieren und die Hälften in Scheiben schneiden. Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Die Zwiebel abziehen und in Scheiben schneiden. Den Knoblauch ganz lassen und nur mit dem flachen Messer zerdrücken. Die Chili fein hacken. Die Blätter vom Oregano von den Stängeln zupfen und den Basilikum grob zerreissen. Alles in eine ofenfeste Form geben, salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Kurz vermengen und dann für etwa 10-12 Minuten grillen. Aus dem Backofen nehmen und in der Form servieren.


Garnelen


Euch freu mich auf Eure Kommentare dazu :-)

Montag, 7. April 2014

Pfeffer-Steaks - Die Grillsaison wurde eröffnet

Steaks
Saftig, pfeffrig, Grillaroma - einfach nur zum Reinbeissen!!!


Nachdem wir unseren Grill aus dem Winterschlaf geweckt haben, wollten wir ihn natürlich auch wieder verwenden.
Die letzte Grillsaison hatten wir mit diesem Grillgericht beendet, also starten wir wieder damit in diese. Wir hatten dieses Rezept bei Küchengötter entdeckt.

Mein Schatz brachte diese zwei bardierten Prachtexemplare vom Metzger mit!


Der Wahnsinn!!! Oder?

















Die Zutaten (2 Portionen)















  • 2 Rinderfiletsteaks
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 EL schwarze Pfefferkörner
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Olivenöl
  • Meersalz 

 Die Zubereitung

Die Steaks trocken tupfen. Vom Rosmarin mit einer Küchenschere die Nadeln abschneiden und klein hacken. Die Pfefferkörner im Mörser zerstoßen.
Rosmarinnadeln, Pfeffer, Honig und Öl miteinander verrühren. Die Steaks in einen Gefrierbeutel geben und die Marinade dazugießen. Kurz einreiben, den Beutel verschließen und 30 Minuten marinieren. Die Steaks aus dem Beutel nehmen und salzen. Dann für etwa 8 Minuten (rosa) grillen, dabei einmal wenden. Vom Grill nehmen und kurz ruhen lassen, damit sich die Fleischsäfte wieder sammeln.

Mit einem Salat und etwas gegrilltem Brot als perfekte Begleiter garantieren den Genuss!!!

Steaks

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